Büros – wichtiger Aspekt für Unternehmen

Büros – wichtiger Aspekt für Unternehmen

Wer heutzutage ein Unternehmen gründet, sich in der Gründungsphase befindet oder dies schon hinter sich hat und am Anfang der Unternehmerkarriere steht, hat ein grundlegendes Problem: Von wo aus soll gearbeitet werden? Ein Büro ist eine nahezu unabdingbare Notwendigkeit. Doch die Art und Weise wie Büros heute genutzt werden hat sich massiv geändert. In den vergangenen Jahren ist durch die Digitalisierung vieles anders geworden. Es ist nicht mehr zwangsläufig nötig für jedes Unternehmensmodell in einem festen Büro zu sein. Arbeitsplätze können variieren und mal hier, mal dort sein. Nichts desto trotz ist es notwendig eine Anlaufstelle zu haben. Dies ist sowohl für die eigenen Mitarbeiter, als auch für Kundengespräche, Meetings und Schulungen wichtig. Aus diesem Grund haben sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr Business Center etabliert.

Sinn und Nutzen von Business Centern für das eigene Geschäft

Was es in den vergangenen Jahrzehnten noch normal sich über eine längere Laufzeit an einen bestimmten Bürostandort zu binden, so hat sich dies durch eben genannte Center relativiert. Hier ist es nicht mehr nötig sich auf eine Mindestmietzeit von zum Beispiel fünf Jahren festzulegen. Kündigungsfristen zwischen wenigen Monaten und einem Jahr sind selbstverständlich. In derlei Centern ist es ebenfalls nicht nötig sich selbst um Strom, Internet, IT und technische Infrastruktur zu kümmern. Alles ist bereits vorhanden und wird permanent auf dem neuesten Stand der Technik gehalten. Es muss nur genutzt werden. Der Sinn eines solchen Centers ist es, dass gerade junge Unternehmen, die noch nicht wissen wie sich die Zukunft entwickelt, größtmögliche Flexibilität erhalten. Vielleicht ist das eigene Unternehmen in zwei Jahren auf 30 Mitarbeiter angewachsen. Vielleicht ergibt sich im Laufe der Zeit ein neues Kerngeschäft, dass bestimmte Anforderungen obsolet macht. Vielleicht, vielleicht, vielleicht. Wer sich nicht von vornherein festlegen möchte, ist mit einem sogenannten Shared Office bestens bedient. Hierbei wird das Büro mit anderen Freiberuflern und Existenzgründern geteilt. Auf Neudeutsch hat sich auch der Begriff des CoWorking etabliert, der im Prinzip dasselbe bedeutet.

Für wen ein Shared Office Sinn macht

Wer im Jahr 2017 als Existenzgründer arbeitet kommt um das Konzept Shared Office nicht herum. Bei jedem IHK Unternehmerseminar, bei Gesprächen mit Steuerberatern und Banken, überall ist ein solches Office, Thema. Der Hintergrund ist ganz einfach: In einer solchen Büroumgebung kann genetzwerkt werden. Es ist günstig. Jegliche technische Infrastruktur ist vorhanden. Es ist flexibel. Ein Shared Office ist für jeden geeignet, der keinen festen Produktionsarbeitsplatz benötigt. Management, Marketing, Vertrieb, Organisation etc. Alles kann von solch einem Office aus stattfinden. Das Unternehmen wächst? Kein Problem. Von einem Shared Office lässt sich in ein Team Office ziehen. Das Unternehmen verkleinert sich? Auch kein Problem. Das Konzept dieser offenen Büroumgebung ermöglicht es mit kurzen Kündigungsfristen zu arbeiten und seinen eigenen Arbeitsraum den aktuellen Gegebenheiten anzupassen.

 

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